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Pflegekammer Jetzt!


Pflegekammer Jetzt! - Selbstverwaltung für eine Bündelung der berufsständischen Interessen der Pflege durch die Pflege!

.Transparenz .

Transparenz

Wir stehen für einen offenen Umgang mit den Fragen um die Einrichtung einer Pflegekammer - dafür haben wir dieses Internetangebot für Sie vorbereitet. Wir machen Ihnen kein X für ein U vor - weil wir Transparenz von Anfang an für glaubwürdig halten....

.Was wir wollen.

Was wir wollen

Wir Pflegenden wollen das Beste für die Menschen, die von uns professionelle Unterstützung erfahren. Dafür engagieren wir uns. Wir wollen als Profession anerkannt werden. Pflege ist ein eigenständiger Bereich im Gesundheits- und Sozialwesen. Dafür fordern wir mehr Mitspracherecht - durch eine Selbstverwaltung....

.Gute Argumente für die Pflegekammer.

Gute Argumente für die Pflegekammer

Es gibt gute Argumente für die Einrichtung von Pflegekammern - informieren Sie sich auf unserer Seite über Aufgaben, Möglichkeiten und Zuständigkeiten der Selbstverwaltung der beruflichen Pflege - einer Pflegekammer....

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Der DBfK Nordwest e.V. ruft seine Mitglieder aus Niedersachsen dazu auf, sich an Politikerinnen und Politiker von CDU und FDP zu wenden und gegen deren Einstellung gegen eine Pflegeberufekammer mit Pflichtmitgliedschaft zu protestieren. Den Protestaufruf finden Sie hier auf der Homepage des DBfK Nordwest e.V.

(Hannover) Der DBfK Nordwest e.V. hat sich in einem Brief direkt an die Mitglieder der CDU und der FDP-Fraktionen im Niedersächsischen Landtag und die Spitzenkandidaten der CDU und FDP gewandt und sie deutlich dazu aufgefordert ihre aktuellen Positionen zur Pflegeberufekammer in Niedersachsen zu überdenken. Beide Fraktionen haben sich in ihren Leitanträgen zu den Wahlprogrammen für die bevorstehende Landtagswahl im Oktober 2017 gegen die Pflegeberufekammer in ihrer bislang geplanten Form ausgesprochen.

„Die aktuelle Position von CDU und FDP lehnen wir als größter deutscher Berufsverband für Pflegefachpersonen sehr eindeutig ab“, erklärt der Vorsitzenden des DBfK Nordwest Martin Dichter. Deshalb haben wir die Politiker auf die Willensbekundung der niedersächsischen Pflegefachpersonen rund um den Jahreswechsel 2012/13 verwiesen. Im Ergebnis haben sich 67 Prozent der Pflegefachpersonen in Niedersachsen in einer unabhängigen und repräsentativen Befragung für die Einrichtung einer Pflegeberufekammer mit Pflichtmitgliedschaft ausgesprochen. Dies ist ein sehr eindeutiges Ergebnis. „Mit ihren Plänen die Pflegeberufekammer und hier vor allem die Pflichtmitgliedschaft erneut auf den Prüfstand zu stellen ignorieren beide Parteien den Willen der Berufsgruppe und widersprechen ihren eigenen Aussagen die Berufsgruppe der Pflegenden stärken zu wollen“, so Dichter weiter.

Wir Pflegenden wollen das Gesundheitswesen auf Augenhöhe mit den anderen Heilberufen gestalten und das aus guten Gründen: Wir brauchen eine für alle Pflegefachpersonen verbindliche Pflegeberufekammer in Niedersachsen, um so ein Berufsregister für die Planung von Ausbildungs- und Weiterbildungsplätzen zu schaffen und um eine Berufsordnung die von uns Pflegenden selbst erarbeitet und gelebt werden kann zu entwickeln. Dies verändert und stärkt unser berufliches Selbstverständnis und trägt zur Emanzipation sowie Politisierung des Berufs bei. Wir brauchen die Kammer damit Pflegefachpersonen einbezogen werden, wenn es darum geht, welche Qualitätsstandards z.B. im Hinblick auf Mindestpersonalvorgaben erfüllt werden müssen. Das oberste Ziel einer Kammer ist es, eine fachgerechte und professionelle Pflege der Bevölkerung sicherzustellen und das ist nur mit ausreichend gut qualifiziertem Personal möglich.

Die aktuell entstehende Pflegeberufekammer Niedersachsen ist eine Heilberufekammer die nach der Wahl der 1. Vertreterversammlung im kommenden Jahr genau dieses Ziel verfolgen und die damit verbundenen Aufgaben wahrnehmen wird. Ohne Pflichtmitgliedschaft wird es keine Heilberufekammer und damit keine Beteiligung von Pflegefachpersonen auf Augenhöhe geben.

Quelle: Pressemitteilung des DBfK Nordwest e.V.

(Hannover) Der DBfK Nordwest bietet Informationsveranstaltungen rund um Pflegeberufekammern an. Pflegende oder Einrichtungen können sich die Pflegeberufekammer-Expertinnen und -Experten kostenlos zu einem Vortrag ins Haus holen – ein Anruf genügt. Gut drei Stunden dauern diese Veranstaltungen und der Berufsverband bringt alle Materialien mit.

(WIESBADEN) Noch eine Inititative - auch in Hessen engagieren sich beruflich Pflegende öffentlich mit der Errichtung einer Pflegekammer. Mit einer Online-Petition wollen die Befürworter der Selbstverwaltung den nötigen politischen Druck auslösen, um dort die Auseinandersetzung mit den Belangen der Pflege zu beschleunigen. Die Petenten wollen erreichen, dass sich die Landesregierung Hessen, wie im Koalitionsvertrag beschreiben, mit der Errichtung einer Pflegekammer auseinandersetzt. Diese Auseinandersetzung soll dazu beitragen, die Profession Pflege in Hessen zukunftssicher zu machen und die Diskussion über die Selbstverwaltung der professionellen Pflege auf den richtigen Weg bringen. Mit der Errichtung einer Pflegekammer wird die professionelle Pflege in die Lage versetzt, zentrale Inhalte der Profession Pflege eigenverantwortlich zu definieren. Pflegende erfahren so die Wertschätzung und Anerkennung, die sie seit Jahren einfordern. Das trägt zur Attraktivitätssteigerung des Pflegeberufes bei.

Die Petiton kann von allen Befürwortern der Pflegekammer unterzeichnet werden

Mit der Pflegeberufekammer steht den professionell Pflegenden in Schleswig-Holstein eine Institution zur Verfügung mit der sie wirkungsvoll auf die Weiterentwicklung ihres Berufes, auf Gesetzgebungsverfahren und auf das fachliche und ethische Niveau der Berufsgruppe Einfluss nehmen können. Der DBfK Nordwest informiert bei der Sommertour durch Schleswig-Holstein über die Möglichkeiten sich als DBfK Mitglied in der Pflegeberufekammer zu engagieren.
DBfK Mitglieder und interessierte pflegende KollegInnen sind herzlich zu den kostenlosen Informationsveranstaltungen zur Pflegeberufekammer eingeladen.

Ab dem 3. Juli 2017 touren DBfK Präsidentin Professor Christel Bienstein, DBfK Nordwest Vorstandsmitglied Swantje Seismann und Patricia Drube, Referentin für Langzeitpflege und Unternehmerinnen und Unternehmer besuchen fünf Orte ind Schleswig-Holstein, um über die Möglichkeiten und Chancen der Pflegeberufekammer zu informieren.

Die Termine der Sommertour zur Pflegeberufekammer
03.Juli 2017, 15:00 – 18:00 Uhr, Johanniter-Krankenhaus in Geesthacht
04.Juli 2017, 15:00 – 18:00 Uhr, Universität zu Lübeck
11.Juli 2017, 15:30 – 18:30 Uhr, Klinikum Itzehoe
12.Juli 2017, 15:00 – 18:00 Uhr, Klinikum Nordfriesland
13.Juli 2017, 15:00 – 18:00 Uhr, UKSH Akademie Kiel

Anmeldung bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Weiter Informationen zu der Veranstaltungsreihe des DBfK Nordwest e.V. finden Sie hier.

Der DBfK Nordwest e.V. möchte alle beruflich Pflegenden herzlich einladen  bei unserer Sommertour ihre Chancen der Mitwirkung bei der Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein kennenzulernen. Bei den kostenlosen Infoveranstaltungen in Geesthacht, Lübeck, Itzehoe, Husum und Kiel werden wir Sie informieren, wie sie die Berufsausübung in der Pflege  selbst gestalten können. Prof. Dr. Christel Bienstein, die Präsidentin des DBfK; Patricia Drube, Referentin des DBfK Nordwest e.V. und Swantje Seismann, Vorstandsmitglied des DBfK Nordwest e.V. sind vor Ort für sie da.

(ESSEN) Kein Zweifel mehr – die Pflichtmitgliedschaft in einer Pflegekammer entspricht geltender Rechtsprechung und Gesetzeslage. Das Verwaltungsgericht Mainz hat damit einer Krankenschwester widersprochen, die gegen die Pflichtmitgliedschaft geklagt hatte. „Das ist ein wichtiges und klärendes Signal in der Errichtungsphase der Pflegekammern in Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Gleiches gilt für die gerade beginnende Diskussion um eine Pflegekammer in Nordrhein-Westfalen“ sagt Martin Dichter, Vorsitzender des DBfK Nordwest.

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