Nachrichten Archiv

Aktuell NRW

Pflegeberufekammer NRW: DBfK Nordwest setzt konsequent auf Informationspolitik


Die Pflegeberufekammer in Nordrhein-Westfalen kommt, nachdem eine repräsentative Befragung unter Pflegefachpersonen eine Zustimmung von 79% zur Errichtung der Selbstverwaltung ergeben hat. Zugleich ist einer Pflegevereinigung nach bayerischem Vorbild in NRW eine deutliche Absage erteilt worden. Nun gilt es, die Pflegefachpersonen zu Multiplikatoren einer guten Idee zu machen.

 

 

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Aktuell Niedersachsen

Pflegekammer: DBfK-Statement zum Grünen-Vorstoß „Land soll Kosten übernehmen“

Der DBfK ist zuständiger und größter Berufsverband für Pflegende in Niedersachsen

Das Land Niedersachsen soll die Mitgliedsbeiträge für die Pflegekammer aussetzen und die Kosten selbst tragen, fordern die Grünen im Landtag.
Dazu gibt Martin Dichter, Vorsitzender vom Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Nordwest e.V. folgendes Statement ab: „Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Nordwest e.V. unterstützt ausdrücklich den Vorschlag der Grünen Landtagsfraktion Niedersachsen, der Pflegekammer Niedersachsen eine Anschubfinanzierung zu gewähren.


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Aktuell Niedersachsen

Pflegekammer Niedersachsen hat Beitragsordnung überarbeitet

Pflegekammer mehr Zeit geben

(Hannover) Die Pflegekammer Niedersachsen hat - wie versprochen - ihre Beitragsordnung zügig überarbeitet. Diese soll in einer außerordentlichen Kammerversammlung am 18.01.2019 zur Abstimmung gebracht werden.  Das hat Kammerpräsidentin Sandra Mehmecke im Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung den Abgeordneten aller Fraktionen im Niedersächsischen Landtag berichtet. Der DBfK Nordwest begrüßt dieses vertrauensbildende Signal und vor allem auch die schnelle Überarbeitung.

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Aktuell NRW

Großartiges Ergebnis – 79% für Pflegekammer in Nordrhein-Westfalen

(Hannover) Der DBfK Nordwest begrüßt den positiven Ausgang der Befragung zur Pflegeberufekammer in Nordrhein-Westfalen (NRW), deren Ergebnis heute veröffentlicht wurde. Vom 04.10. bis 28.11.2018 haben 1503 repräsentativ ausgewählte Pflegefachpersonen abgestimmt, ob sie eine Pflegeberufekammer mit Pflichtmitgliedschaft wie in Schleswig-Holstein und Niedersachsen, einen Pflegering nach bayrischem Vorbild oder gar keine Vertretung bevorzugen.

79% Prozent der Befragten befürworteten die Gründung einer Pflegeberufekammer in NRW. "Das ist ein großartiges Ergebnis, das den Pflegeberuf in Nordrhein-Westfalen stärken und zu seiner Weiterentwicklung wesentlich beitragen wird. Jetzt ist die Landesregierung am Zug, sehr schnell die gesetzlichen Voraussetzungen zu schaffen, damit die Pflegeberufekammer NRW aufgebaut werden kann. Daneben erwarten wir vom Land eine Anschubfinanzierung für eine starke Pflegeberufekammer NRW", sagt Martin Dichter, Vorsitzender des DBfK Nordwest.

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Aktuell Niedersachsen

DBfK Nordwest fordert fairen Umgang mit Pflegekammer Niedersachsen

(Hannover) Einen fairen Umgang mit den ehrenamtlich engagierten Mitgliedern der Kammerversammlung fordert der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe Nordwest e.V. in der Diskussion über die Beitragshöhe der Pflegekammer. Die Kammerversammlung hat sehr verantwortungsvoll eine Beitragshöhe von 0,4 % der Einkünfte aus der Berufstätigkeit der Pflegenden festgelegt. Damit wird die Kammer die wichtige Arbeit für die Professionalisierung des Pflegeberufs in Niedersachsen leisten. „Was die Kammer und ihre Mitglieder jetzt brauchen, ist vor allem Unterstützung und eine Willensbekundung aller Akteure, damit der Pflegeberuf seine Entwicklungspotenziale in Niedersachsen entfaltet. Sowohl Kammergegner als auch Kammerbefürworter stehen in der Verantwortung, die notwendigen Informationen zum Kammerbeitrag sachlich richtig darzustellen. Hierzu gehört beispielsweise auch, Kammervertreter zu Informationsveranstaltungen in die eigene Einrichtung einzuladen, anstatt verkürzte oder verzerrte Informationen weiterzugeben“, sagt Martin Dichter, Vorsitzender des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) Nordwest.

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Aktuell Bremen

Keine Unterstützung der beruflichen Pflege in Bremen

(Bremen) Ohne Kenntnis der Bedarfe der beruflich Pflegenden hat die Vollversammlung der Arbeitnehmerkammer Bremen beschlossen, sich gegen die Errichtung einer Pflegeberufekammer auszusprechen. Zugleich wurden im Haushalt die Mittel bereitgestellt, um eine Stelle in der Arbeitnehmerkammer zu schaffen, die sich um die Pflegeberufe kümmern soll. Damit versagt die Arbeitnehmervertretung in Bremen den beruflich Pflegenden die Unterstützung und macht sich zum Handlanger anderer Interessen in der Hansestadt.

"Es zeugt von großer Unkenntnis, wenn die Arbeitnehmerkammer glaubt, mit einem „Referat Pflege“ die Qualitätssicherung auf gleichem Niveau gewährleisten zu können, wie es die Pflegekammer in Niedersachsen zum Beispiel von der Landespolitik aufgetragen bekommen hat.“ sagt Heidrun Pundt, Vorstandsmitglied des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe und stellvertretende Vorsitzende des Bremer Pflegerates.

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(v.l.n.r.) Heiger Scholz, Staatssekretär im niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung; die Empfängerinnen der Goldenen Ehrennadeln des DBfK Sandra Mehmecke und Katrin Havers und Martin Dichter, Vorstandsvorsitzender des DBf

Aktuell Niedersachsen

Bessere Arbeitsbedingungen oder Abstimmung mit den Füßen

(Hannover) Eine sofortige Verbesserung der Arbeitsbedingungen, das ist die Forderung, die der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe beim 2. Pflegetag Niedersachsen im Pavillon Hannover an die Politik und an die Arbeitgeber richtet. Viel Zeit bleibe nicht mehr, um das Ruder noch rum zu reißen. Fünf vor zwölf sei lange vorbei, so Martin Dichter, Vorsitzender des DBfK Nordwest. Dichter erinnerte die Pflegenden zudem daran, welche Macht sie selbst in der Hand haben. „Immerhin“, so der Pflegewissenschaftler, „können Pflegende sich heutzutage ihren Arbeitgeber aussuchen und so den Wettbewerb der Arbeitgeber um gute Pflegefachpersonen selbst auslösen – ein Potenzial, das Pflegende noch viel zu selten nutzen.“

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Aktuell Nordrhein-Westfalen

Der DBfK Nordwest fordert eine Pflegeberufekammer für Nordrhein-Westfalen

(Düsseldorf) 1.500 repräsentativ ausgewählte Pflegefachpersonen werden im Oktober in Nordrhein-Westfalen (NRW) darüber abstimmen, ob sie die Errichtung einer Pflegeberufekammer oder eines Pflegerings nach bayrischem
Vorbild begrüßen. Die Position des DBfK Nordwest dazu ist ganz klar: Wir fordern eine Pflegeberufekammer - nach Schleswig-Holstein und Niedersachsen - auch für NRW. Anders als ein Pflegering, der unter der Fachaufsicht des Gesundheitsministeriums NRW steht, ist eine Pflegeberufekammer eine unabhängige Vertretung der Pflegenden in NRW und das ist wichtig, damit Pflegende selbst die Weichen in der Pflege stellen können.

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Aktuell Niedersachsen

Vorstand der Kammerversammlung der Pflegekammer Niedersachsen gewählt

(Hannover) Am Nachmittag hat sich die Kammerversammlung der Niedersächsischen Pflegekammer feierlich im Hannover Congress Centrum zu ihrer konstituierenden Sitzung getroffen. Gewählt wurden als Präsidentin der Pflegekammer Niedersachsen Sandra Mehmecke von der Liste „DBfK Nordwest: Stark für Pflegende“ und als Stellvertreterin DBfK Mitglied Nora Wehrstedt von Nessen-Lapp. Beide Vorstandsmitglieder sind Gesundheits- und Krankenpflegerinnen.



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