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Pflegekammer Jetzt!


Pflegekammer Jetzt! - Selbstverwaltung für eine Bündelung der berufsständischen Interessen der Pflege durch die Pflege!

Vertreterversammlung Deutschlands erster Pflegekammer ist gewählt!

(MAINZ) Das Ergebnis zur Wahl der Vertreterversammlung Deutschlands erster Pflegekammer in Rheinland-Pfalz liegt vor. Mit mehr als 40 % Wahlbeteiligung zeigt die Berufsgruppe, dass sie zur Errichtung der Pflegekammer steht. Als Sieger geht die gemeinsame Liste der Berufsverbände DPO/Komba hervor. Mit 26,14 %, gefolgt von Ver.di mit 15,82 %. Ein Beleg dafür, dass die Pflegefachpersonen hinter der jahrelangen Arbeit der Berufsverbände und der klaren Linie bei der Forderung nach einer Selbstverwaltung durch Pflegekammern stehen.


Diejenigen Bundesländer, die immer noch Diskussionsrunden zum Für und Wider von Pflegekammern abhalten, sollten dieses deutliche Ergebnis als Handlungsauftrag für 2016 verstehen. Es mag zwar viele Unterschiede in den Bundesländern geben, aber so ausdifferenziert ist die Berufsgruppe Pflege nun doch nicht, dass sie in den Anrainerländern zu Rheinland-Pfalz eine gänzlich andere Meinung zu diesem Kernthema vertritt. Mit Zaudern und Zögern bringen wir die Pflege nicht voran und sorgen schon gar nicht für einen attraktiven Beruf.

Runde Tische müssen nun endlich entschlossenem politischem Handeln weichen. Die Befürworter und Gegner des Modells beruflicher Selbstverwaltung haben auch innerhalb der Pflegekammer noch die Möglichkeit zur Gestaltung. Das beweist im Übrigen auch das Wahlergebnis in Rheinland-Pfalz. Vertreter aus den Reihen der Berufsverbände und Ver.di werden dort gemeinsam die Pflegekammer für die Berufsgruppe gestalten. Vertreter, die im Vorfeld der Diskussion nicht einer Meinung waren. Die Berufsgruppe hat sich entschieden: sie wollen eine große Koalition und sie wollen ihre Pflegekammer.

„Wir wünschen den Vertreterinnen und Vertretern gutes Gelingen und sagen unsere konstruktive Begleitung zu. Die Sorgen und Nöte unserer Mitglieder, die Weiterentwicklung unseres Berufes werden uns dabei leiten. Wenn nötig auch in kritischer Auseinandersetzung“, meint Andrea Kiefer, Vorsitzende des DBfK Südwest e.V..

Quelle: Pressemitteilung des DBfK Südwest

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Kommentare  

 
+6 #17 RE: Vertreterversam mlung Deutschlands erster Pflegekammer ist gewählt! Martin H. 2016-01-01 12:05
zitiere Peter:
Ich sehe leider nur die Hiwi Problematik, Ziel ist es ja, überhaupt noch Pflegekräfte zu haben.

Ja, da können wir uns aber zum größten Teil bei der Politik bedanken, die sukzessive die Zugangsvorausse tzungen zu den Pflegeberufen über die letzten Jahre gesenkt hat, nach dem Motto, es ist egal, wer den Job macht - mit der fatalen Folge, daß z. T. die größten Kracher in der Branche gelandet sind und dadurch den Beruf für alle anderen immer unattraktiver gemacht haben (klar - es macht keinen Spaß, mit irgendwelchen Leuten arbeiten zu müssen, auf die man sich nicht verlassen kann; das muß man aber, da von unserer Arbeit oft Leib und Leben der uns anvertrauten Menschen abhängen!!!). Da hat man dann Leute, die keinen Bock auf den Job haben und z. B. alte und verwirrte Menschen wie Dreck behandeln... und muß sich dann nicht über irgendwelche "Pflegeskandale" wundern, die das Image weiter ruinieren!
Wenn man mal bedenkt, wie angesehen und begehrt der Beruf war... und daß es sogar Wartelisten gab, um die Ausbildung machen zu dürfen.... lang ist´s her!
zitiere Peter:
wie die Ausbildung bezahlt wird und von wem, das ist sekundär, es geht um die Bezahlung die 30 bis 50 Jahre danach!!

Die Bezahlung nach dem Examen ist sicherlich sehr wichtig; aber für ganz egal halte ich die Frage nicht, wie die Ausbildung bezahlt wird; gerade im Bereich der Altenpflege ist dies wohl von entscheidender Bedeutung für die Träger.
zitiere Peter:
Und ja, das amerikanische Examen ist, wie das spanische übrigens, teils akademisch.

M. W. nicht nur teils; dort sind wohl nur die Helfer nicht akademisiert... übrigens ist Deutschland wohl das letzte (westliche) Land, in dem kein Studium Voraussetzung zum Pflegeberuf ist.
zitiere Peter:
Ich lerne gerne noch dazu, müchte aber nicht in den USA, sorry, als Arschwischer und Urinkellner ausgelacht werden, weil ich hier in Deutschland mein billig Examen gemacht habe.

Aber durch das neue Gesetz wird doch die Qualifikation eher besser! Und erstmals gibt es auch den direkten Zugang zum Beruf durch ein Studium in Deutschland.
zitiere Peter:
Und, glauben Sie mir, es geht nur und fast auschliesslich um GELD, GELD, GELD. Das fast habe ich nur geschrieben, weil es ja zum Beispiel Leute wie Sie gibt, die ehrlich und mit gutem Willen an die Sache rangehen.

Vielen Dank.
Ich wünsche Ihnen ein gesundes neues Jahr!
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+2 #16 peterPeter 2015-12-31 13:29
Ich sehe leider nur die Hiwi Problematik, Ziel ist es ja, überhaupt noch Pflegekräfte zu haben. Und, GELD, GELD, GELD, es geht nur um Geld und billige Arbeitskräfte, weniger Qualifikation, weniger Bezahlung, wie die Ausbildung bezahlt wird und von wem, das ist sekundär, es geht um die Bezahlung die 30 bis 50 Jahre danach!! Und ja, das amerikanische Examen ist, wie das spanische übrigens, teils akademisch. Nur, eine Krankenschweste r, sollte, weltweit, eine Krankenschweste r sein. Ich lerne gerne noch dazu, müchte aber nicht in den USA, sorry, als Arschwischer und Urinkellner ausgelacht werden, weil ich hier in Deutschland mein billig Examen gemacht habe. Und, glauben Sie mir, es geht nur und fast auschliesslich um GELD, GELD, GELD. Das fast habe ich nur geschrieben, weil es ja zum Beispiel Leute wie Sie gibt, die ehrlich und mit gutem Willen an die Sache rangehen. Die Entscheidungstr äger, allen voran Herr Gröhe, GELD!!! Wenn Sie dann krank versterben, egal, solange Ersatz da ist....
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+6 #15 RE: Vertreterversam mlung Deutschlands erster Pflegekammer ist gewählt! Martin H. 2015-12-31 13:14
zitiere Peter:
Habe ich gerade gelesen, heisst leider, dasmein Examen quasi zum Altenpfleger oder KPH herabgestuft wird

Nein, Sie können auch auf Antrag die neue Berufsbezeichnu ng führen (wenn Sie wollen).
zitiere Peter:
man vor allem aber alle gleich, als noch schlechter bezahlen kann.

Wo lesen Sie das heraus?
Ich sehe es eher positiv, daß die Ausbildung zukünftig über einen Fonds finanziert wird, in den alle (Kliniken, Einrichtungen und Bundesländer) einzahlen müssen. Und Schulgeld entfällt, das käme insbesondere den Altenpflegeschü lern entgegen.
zitiere Peter:
Nehmen Sie mal das amerikanische Examen, das ist richtig anspruchsvoll, wir sind im Vergleich dazu bald nur noch Hilfskräfte.

Da haben Sie allerdings völlig recht! Die amerikanischen Pflegekräfte sind aber auch grundsätzlich akademisch ausgebildet. Soweit mir bekannt ist, dürfen deutsche Pflegekräfte dort ohnehin nur als Pflegehelfer arbeiten.
zitiere Peter:
Ich habe ein Examen als Gesundheits und Krankenpfleger, wenn da mal umbenannt wird, bin ich das nicht mehr, aber dann auch gar nicht mehr, werde dann sofort arbeitslos, lasse mich nicht zum Hiwi machen!

Ja, ich bin auch gelernter Krankenpfleger (... mußte mir vor ein paar Jahren von den jungen Kolleginnen auch sagen lassen, ich wäre ja auch kein "Gesundheits- und Krankenpfleger", da ich ja nicht nach der neuen Berufsordnung gelernt hätte; na und? Hat mich auch nicht gekratzt, verdient habe ich deshalb bisher auch nicht weniger). Ich denke nicht, daß wir zu HiWis werden; wie schon gesagt, wir können unsere Berufsbezeichnu ngen ändern lassen, ansonsten haben wir ja auf jeden Fall Bestandsschutz!
Das ist ähnlich wie bei den Lehrern für Pflegeberufe: Obwohl heute fast überall ein Studium gefordert wird, haben die "alten" (mit Weiterbildung) auch weiterhin Bestandsschutz. Das kann man ihnen nicht mehr nehmen.
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+1 #14 peterPeter 2015-12-31 12:39
Habe ich gerade gelesen, heisst leider, dasmein Examen quasi zum Altenpfleger oder KPH herabgestuft wird, man vor allem aber alle gleich, als noch schlechter bezahlen kann. Ich halte davon nicht nur nichts, sondern finde es fatal. Nehmen Sie mal das amerikanische Examen, das ist richtig anspruchsvoll, wir sind im Vergleich dazu bald nur noch Hilfskräfte. Ich muss bei der Entwicklung sagen, in 10 Jahren kann ich aufhören, Gott sei Dank, werde auch allen Jugendlichen dringend von dem Beruf abraten, nicht weil ich ihn nicht mag, im Gegenteil, aber aufgrund von Bezahlung und Herabstufung, fachlich und menschlich. Ich habe ein Examen als Gesundheits und Krankenpfleger, wenn da mal umbenannt wird, bin ich das nicht mehr, aber dann auch gar nicht mehr, werde dann sofort arbeitslos, lasse mich nicht zum Hiwi machen!
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+6 #13 RE: Vertreterversam mlung Deutschlands erster Pflegekammer ist gewählt! Martin H. 2015-12-31 12:04
zitiere Peter:
Also ich muss mich wirklich für Ihren Einsatz bedanken, ich sehe, wir kommen uns da auch näher. Allerdings, ich bin 48, seit 28 Jahren in der Pflege, 26 mit Staatsexamen. (...) Sehr gefreut habe ich mich aber über die Punkte, speziell Herrn Gröhe, bei denen wir und einig sind, die Diskussion mit Ihnen empfinde ich auch eher als positiv, ich sage eher, weil mich die Sache im Ganzen so nicht überzeugt, aber wohltuend ist schon, mit jemand mit Sachverstand zu sprechen, da haben Sie natürlich völlig Recht.

Danke, das Kompliment kann ich zurückgeben!
Bin allerdings noch nicht ganz so lange in der Pflege, habe vor 20 Jahren mein Examen gemacht.
Hier habe ich noch eine interessante Info über die kommende, generalistische Ausbildung gefunden:
http://www.pflegekammer-rlp.de/newsletter/september-2015.html
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+2 #12 peterPeter 2015-12-29 20:46
Pflichtmitglied werde ich allerdings nirgends, ich lebe nicht in der DDR, noch nicht!
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+1 #11 peterPeter 2015-12-29 20:45
Also ich muss mich wirklich für Ihren Einsatz bedanken, ich sehe, wir kommen uns da auch näher. Allerdings, ich bin 48, seit 28 Jahren in der Pflege, 26 mit Staatsexamen. Kommt eine Pflegekammer mit Pflichtbeitrag, zahle ich 120 Euro an diese, 215 Euro an die GEZ, gucke und höre ich alles nicht, dann beginnt für mich der Ausstieg, will sagen, das sind drei Tage, nur für diese Dinge, die ich völlig umsonst arbeite, plus 50 % die ich eh für Steuern und Abgaben umsonst arbeite. Konsequenz, ich lasse mich rausschmeissen. Da ich gespart habe, habe ich einige Jahre Luft, geniessen werde ich die Zeit mit Arbeitslosengel d 1, da zahlt der Staat mir die GEZ doppelt und dreifach zurück und zahlt mir, was er sich vorher sparen konnte. Sehr gefreut habe ich mich aber über die Punkte, speziell Herrn Gröhe, bei denen wir und einig sind, die Diskussion mit Ihnen empfinde ich auch eher als positiv, ich sage eher, weil mich die Sache im Ganzen so nicht überzeugt, aber wohltuend ist schon, mit jemand mit Sachverstand zu sprechen, da haben Sie natürlich völlig Recht.
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+5 #10 RE: Vertreterversam mlung Deutschlands erster Pflegekammer ist gewählt! Martin H. 2015-12-29 16:28
Ich finde, hier auf der Seite werden viele der Fragen gut erklärt:
http://www.pflegekammer-rlp.de/infostermine/haeufig-gestellte-fragen-faq/mitgliedschaft.html
(dies ist die einzige, bisher in Deutschlande bestehende Pflegekammer).
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+5 #9 RE: Vertreterversam mlung Deutschlands erster Pflegekammer ist gewählt! Martin H. 2015-12-29 16:20
zitiere Peter:
Nein, das überzeugt mich alles nicht, vor allem um den Zwangsbeitrag wird herumgeredet. Mir scheint, hier wird etwas neues geschaffen, um sich zu bereichern und dem Pflegepersonal völlig unsinniger Weise Geld aus der Tasche zu ziehen.

Nein, der Hintergrund der Pflichtmitglied schaft und der Pflichtbeiträge ist der, daß zum einen ALLE Berufsangehörig en des jeweiligen Bundeslandes in der Kammer vertreten sind (sonst können sich Verhandlungspar tner, wie auch in der Vergangenheit gegenüber Verbänden häufig geschehen, bequem aus der Affäre ziehen mit dem Hinweis: "Wen vertreten Sie denn überhaupt? Nur eine kleine Minderheit!"; und die Beiträge aus der Berufsgruppe sind wichtig, um unabhängig von finanziellen Zuwendungen von außerhalb zu sein (käme die Finanzierung der Kammern z. B., wie öfters gefordert, vom Staat, so wären die Kammern nur Marionetten des Staates - "Wer zahlt, schafft an").
zitiere Peter:
Mit der Gewerkschaft haben Sie nicht Unrecht, Verdi ist da allerdings falsch, da die so gut wie nichts für die Pflege machen, eine eigene Gewerkschaft müsste her, die dann auch Streiks organisiert, Streiks, die Krankenhäusern auch wehtun.

Ja, es gab ja früher bereits eine Pflegegewerksch aft; leider löste sie sich mangels Interesse der Pflegenden auf.
Der Fairness halber muß man aber auch Verdi zubilligen, daß das Problem in der Pflege ist, daß viele bei Caritas oder Diakonie arbeiten und daher quasi "Streikverbot" haben. Und daß nur wenige Pflegekräfte gewerkschaftlic h (oder anderweitig) organisiert sind.
zitiere Peter:
Hier liegt auch das Problem einer Pflegekammer, "rumlabern" mit der Politik, das genau muss vorbei sein, der Politik ist das auch völlig egal, hier geht es nur darum, die Probleme von Wahl zu Wahl zu schieben

Ja, so war es bisher: Man hat irgendwelche wilden Versprechungen seitens der Politik gemacht von wegen tiefgreifende Pflegereformen etc. ... wirklich passiert ist wenig. Auch weil es am Sachverstand fehlte.
Aber wenn wir jetzt eigene Kammern hätten, dann würden endlich Leute, die von der Materie "Pflege" etwas verstehen, die selber aus der Pflege kommen, Einfluß nehmen können, und nicht Berufsfremde ohne Ahnung.
zitiere Peter:
Herr Gröhe macht das gut, hat noch absolut nichts geleistet.

Ich sah ihn kürzlich in einer Talkshow bei Maybrit Illner und muß sagen, ich war sehr enttäuscht von ihm. Selbst Herr Montgomery, der als Ärztevertreter eigentlich wenig Interesse an einer starken Pflege haben dürfte, äußerte sich mehr zugunsten unserer Berufsgruppe, als Herr Gröhe.
zitiere Peter:
Nein, die Pflege muss sich selbst organisieren und ganz massiv streiken, damit hier etwas passiert, Bezahlung und Standards.

Selbst organisieren, ganz genau! Und Standards - das wäre wieder so ein Punkt Pro Kammern.
zitiere Peter:
Womit wir noch mal den Zwangsbeitrag von 120 Euro im Jahr hätten, den soll die dann registrierte Pflegekraft bezahlen

Ich weiß jetzt nicht genau, woher Sie die Zahl haben? Ja, man sprach/spricht von ca. 10 Euro im Monat Beitrag, wobei ich jetzt nicht weiß, ob die Pflegekammer in RLP den Betrag überhaupt schon festgelegt hat. Aber Sie müssen bedenken, daß der Beitrag immer aufs Gehalt bezogen ist, bei einer Teilzeitstelle wäre es weniger.
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+2 #8 peterPeter 2015-12-29 15:46
Nein, das überzeugt mich alles nicht, vor allem um den Zwangsbeitrag wird herumgeredet. Mir scheint, hier wird etwas neues geschaffen, um sich zu bereichern und dem Pflegepersonal völlig unsinniger Weise Geld aus der Tasche zu ziehen. Mit der Gewerkschaft haben Sie nicht Unrecht, Verdi ist da allerdings falsch, da die so gut wie nichts für die Pflege machen, eine eigene Gewerkschaft müsste her, die dann auch Streiks organisiert, Streiks, die Krankenhäusern auch wehtun. Hier liegt auch das Problem einer Pflegekammer, "rumlabern" mit der Politik, das genau muss vorbei sein, der Politik ist das auch völlig egal, hier geht es nur darum, die Probleme von Wahl zu Wahl zu schieben, Herr Gröhe macht das gut, hat noch absolut nichts geleistet. Nein, die Pflege muss sich selbst organisieren und ganz massiv streiken, damit hier etwas passiert, Bezahlung und Standards. Eine Pflegekammer erreicht das nicht. Womit wir noch mal den Zwangsbeitrag von 120 Euro im Jahr hätten, den soll die dann registrierte Pflegekraft bezahlen, und dafür noch einen Tag länger arbeiten gehen, sind ja nicht viele?
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