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Pflegekammer Jetzt!


Pflegekammer Jetzt! - Selbstverwaltung für eine Bündelung der berufsständischen Interessen der Pflege durch die Pflege!

Auch Brandenburg braucht eine Pflegekammer

(POTSDAM) Im Land Brandenburg ist die Initiative zur Gründung einer Pflegekammer entstanden. Auf der Petitionsplattform change.org werden Unterschriften gesammelt:  Ergänzend ist eine Homepage mit Informationen im Aufbau – auch als Facebook-Gruppe. Anja Kistler, Geschäftsführerin DBfK Nordost, appelliert an alle Gesundheits- und (Kin-der)krankenpflegerInnen und AltenpflegerInnen: „Informieren Sie sich, üben Sie mit Ihrer Unterschrift Druck aus und zeigen Sie den Brandenburger Politikern, dass Pflegekammern bundesweit errichtet werden müssen!“

Diana Golze, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg, hatte bisher die Entwicklung in Berlin abgewartet und gezögert. Nun fordert Anja Kistler ein Umdenken: „Wir wünschen uns, dass zeitnah breit informiert wird, welche Chancen mit der Pflegekammer als der institutionalisierten Vertretung des Berufs verbunden sind.“

Marika Lázár, Mitglied der Allianz Pflegekammer Berlin und des Fördervereins Pflegekammer Berlin, hatte die Petition gestartet. Sie reagiert damit auf die Berliner Kammer-Studie, die ein klares Votum der Befragten für die Errichtung einer Berliner Pflegekammer ergeben hatte. Am 14. April hatte Senator Czaja, Gesundheit und Soziales, bei der Ergebnispräsentation von einem „eindeutigen Auftrag, um die weiteren Schritte zur Gründung einer Pflegekammer zu gehen“ gesprochen.

Der DBfK Nordost fordert ein koordiniertes Vorgehen in den Bundesländern der Region. In Rheinland Pfalz nimmt zurzeit die erste Pflegekammer Deutschlands ihre Arbeit auf. Schleswig-Holstein und Niedersachsen bereiten diesen Schritt vor. Diese Erfahrungen will Senator Czaja nutzen und Experten, die jeweils die Umsetzung gestalten, zu Gesprächen nach Berlin einladen. Hier sollte Brandenburg beispringen, damit auch die Pflegefachpersonen in Brandenburg Gelegenheit zur Gestaltung und Selbstbestimmung ihres Berufes erhalten.


Quelle: Pressemitteilung des DBfK Nordost vom 20.04.2015

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Kommentare  

 
-13 #18 RE: Auch Brandenburg braucht eine Pflegekammermichael 2015-11-19 09:16
Geschäftsführer in
Ulla Rose
Alt-Moabit 91
10559 Berlin
Sehr geehrte Frau Rose,
Sie haben mich mit Schreiben vom 14.10.2015 gebeten, ein Gründungsgesetz zur
Schaffung einer Pflegekammer in Berlin mit auf den Weg zu bringen.
Ich kann Ihnen versichern, nichts liegt mir ferner.
Mittlerweile liegen dem Petitionsaussch uss des Abgeordnetenhau ses mehr als 200
Petitionen gegen eine Pflegekammer vor. Dazu kommen eine von 409
Altenpflegeschü lerInnen unterschriebene Sammelpetition, die mir als dem
Ausschussvorsit zenden des Gesundheits-und Sozialausschuss es übergeben wurde,
sowie bis zum heutigen Tag eingegangene 47 Einzelbriefe, in denen wir allesamt
gebeten werden, eine Pflegekammer in Berlin zu verhindern. Zudem hat uns der
Gesamtbetriebsr at der Sana-Kliniken gebeten, in diesem Sinne tätig zu sein.
Die von Ihnen zitierten "Studien" helfen Ihnen in ihrer Argumentation wenig.
Zweifel wurden dadurch keineswegs "regelmäßig" ausgeräumt. Da dürfte wohl mehr
der Wunsch Vater des Gedankens sein.
Auf Seite 19 der Studie zur Akzeptanz bei den Pflegeschülern erklären die Verfasser
ihre eigene Studie für nicht repräsentativ. Darüber mag man gerne streiten, nur handelt
es sich bei dieser Aussage zunächst einmal um eine Feststellung der Verfasser und
wurde von niemandem hinein interpretiert.
Die Akzeptanz einer Pflegekammer in Berlin ist also keineswegs so unumstritten, wie
Sie es darstellen. Natürlich spaltet die Pflegekammer die Pflegenden, weil sie große
Teile der in der Pflege Tätigen ausschließen würde und natürlich spräche eine solche
Kammer ganz sicher nicht mit einer Stimme. Aber darüber muss man hier nicht streiten,
den Disput tragen wir dann gerne öffentlich aus.
In Rheinland-Pfalz benötigen Kandidatinnen und Kandidaten, die an den
Kammerwahlen teilnehmen wollen, 150 Unterstützerunt erschriften für ihre Kandidatur.
Eine absurde Regelung, die viele Beschäftigte in kleineren Einrichtungen benachteiligt.
Die Linke Fraktion im Abgeordnetenhau s von Berlin
Niederkirchners traße 5, 10111 Berlin
fon: 030.23252551, fax : 030.23252515
albers@linksfra ktion.berlin
04.11.2015
Auch hat man dort den zukünftigen Zwangsmitgliede rn bis heute nicht mitgeteilt, mit
welchen Beiträgen sie zu rechnen haben. Man macht den Leuten offenbar
ein X für ein U vor.
Sie selber wissen aus den beiden Berliner Umfragen, dass die Beitragsfrage eine
wesentliche Bedeutung für die vermeintliche Zustimmung der Befragten hatte.
Mit der Höhe der real zu erwartenden Beitragssummen sinkt die Zustimmung rapide.
Es wäre interessant, dazu von Ihnen eine klare Positionierung für die interessierte
Öffentlichkeit zu erhalten. Wenn Sie nur knapp die Hälfte des Etats der Berliner
Ärztekammer (12,9 Mio. Euro 2014) für ihre Arbeit reklamieren wollten, müssten Sie
von den 28.803 potentiellen Mitgliedern ihrer zukünftigen Kammer (Zahl aus der ersten
Akzeptanzstudie ) 18,80 Euro monatlich kassieren. Allerdings waren nur 68 der
Befragten der ersten Studie bereit mehr als 11 Euro zu bezahlen. Das waren 5,6
Prozent aller Befragten. Akzeptanz sieht anders aus.
Im Doppelhaushalt 2016/2017 sind keine Mittel für die Pflegekammer vorgesehen.
Es gibt dafür zur Zeit auch keine parlamentarisch e Mehrheit.
Damit wird es in der laufenden Legislaturperio de keine Gründung einer solchen
Kammer geben.
Ich sehe auch nicht, dass es in der nächsten Legislaturperio de eine politische Chance
für die Umsetzung ihres Wunsches nach der Verkammerung des Pflegeberufs in Berlin
geben wird.
Wir jedenfalls werden unseren politischen Einfluss im Interesse der in der Pflege
Beschäftigten dazu nutzen, eine Pflegekammer in Berlin auch zukünftig zu verhindern.
Mit freundlichem Gruss
Dr. Wolfgang Albers
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-14 #17 RE: Auch Brandenburg braucht eine Pflegekammermichael 2015-10-05 09:21
Praxistest Berlin – wenn die Pflege endlich über die Pflege redet

Angekündigt war für gestern ein "Fachdialog" unter der Überschrift „Wie geht es weiter bei der Pflegekammer?“ Eingeladen hatte der Berliner Sozialsenator, der sich auf die Einführung einer solchen Pflegekammer festgelegt hat.
Tatsächlich aber zeigte sich vom ersten Redebeitrag an, dass die Befürworter der Pflegekammer immer noch um Akzeptanz ringen und die Pflegekräfte, die sich langsam bewusst werden, was da auf sie zukommt, versuchen dem Unheil noch Einhalt zu gebieten. Also stand das Für und Wider, das Pro und Contra ganz oben auf der Agenda. Bei dem „Wie“, auch das zeigte sich rasch, wird es eine wirkliche Mitsprachemögli chkeit der Pflegekräfte nicht geben.
Denn auch das war zu bestaunen, wie das aussieht, wenn endlich „die Pflege über die Pflege redet“. Denn darum soll es ja bei der Pflegekammer ja angeblich gehen.


Der Fachdialog beginnt also mit einem Vorwort des Sozialsenators, es folgt ein Vortrag des Fraktionsvositz enden der SPD im Landtag von Rheinland-Pfalz. Dem schließt sich noch ein Vortrag eines Vorstandsmitgli edes des Gründungsaussch usses der Pflegekammer in Rheinland-Pfalz an (der jetzt Lehrer ist, irgendwie aber auch mal Pfleger war), worauf der 2 Vorsitzende der Gründungskonfer enz in Niedersachsen einen Einblick in die Vielfalt seiner Vortragsfolien über die Geschichte der Pflegekammern im allgemeinen und der Niedersachsen im speziellen gewährt. Er outet sich als Pfleger mit Parteibuch. Jetzt sind die ersten 75 Minuten in einem vollen Saal mit Pflegekräften, denen die Beteiligung an einer Diskussion versprochen wurde, vorbei. Zeit zum Diskutieren ist aber immer noch nicht. "Verständnisfrag en" dürfen immerhin gestellt werden. Womit die Rollenverteilun g klar ist. Das Pflegevolk darf fragen; die Antworten kommen von vorn. Ich musste dann zum Zug, weswegen ich die Podiumsdikussio n, die sich an die Fragerunde anschließen sollte, bei der dann noch ein Herr der CDU, eine Dame der Grünen und noch ein Herr der Piraten zusätzlich zu den Eingangsreferen ten zu Wort kommen sollten, verpassen musste. Wenn von denen jede(r) nochmal 10 Minuten beansprucht hat, was ich für eine ziemlich vorsichtige Kalkulation halte, dann muss sich ungefähr 2 ½ Stunden nach Beginn der Veranstaltung ein echt spannende Diskussion ergeben haben. Aber vielleicht waren nach einem langen Arbeitstag – der „Fachdialog“ begann um 17:00 Uhr – auch etliche Pflegekräfte schon gar nicht mehr da, um zu erleben wie es sein könnte, wenn „die Pflege über die Pflege redet“.

Erkenntnisse brachten die pflegefernen Monologe dennoch. Nämlich die, das der Aufbau einer neuen weiteren Verwaltung dann tatsächlich zu einer neuen weiteren Verwaltung führt. Die vor allem verwaltet und die sich dann von der Pflege schon ordentlich entfernt hat. Wenn sich z.B. der Vertreter des Gründungsaussch usses in Rheinland-Pfalz über die schöne Zahl der Registrierungen freut (Stand 01.10.2015 = 23.100) und vergisst zu erwähnen, dass dies in erheblichem Maße unter der Drohung eines Zwangsgeldes erreicht wurde, dann zeigt das ein ebenso „schönes“ Maß an Realitätsverlus t. Wenn der niedersächsisch e Pflegekammerfre und meint, die aufgestellten Haushaltspläne seien bestimmt „irgendwo einzusehen“, dann wüsste man gerne wo und wann das tatsächlich im wirklichen Leben möglich ist. Der Gründungsaussch usses der Pflegekammer in Rheinland-Pfalz hat jedenfalls eine entsprechende Anfrage des bffk bis heute nicht beantwortet. Erkenntnisse bringt auch das flammende Plädoyer des rheinland-pfälzischen SPD-Vertreters für notwendige und alternativlose Transparenz der Kammern. Das ist der führende Vertreter der SPD in Rheinland-Pfalz, die mit dafür gesorgt hat, dass die Kammern dort ausdrücklich nicht unter das Transparenzgese tz fallen und ergo eine solche Transparenz nicht praktizieren müssen. Die Pflegekammer, so meint er, könne das ja später selber beschließen.

Die Pflegekräfte jedenfalls konnten sich bei dieser Gelegenheit einen Eindruck davon verschaffen, dass sie in der neuen Pflegekammer auch nichts zu melden haben. Das erledigen für sie alles jede Menge Pflege-Verwaltungsfunk tionäre und jene, die auf dem besten Wege sind, es zu werden.
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+14 #16 RE: Auch Brandenburg braucht eine PflegekammerMartin H. 2015-09-30 17:38
zitiere michael:
pseudobeamten !!!

Ts, ts, ts... was Sie alles so für Sachen kennen...
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-16 #15 RE: Auch Brandenburg braucht eine Pflegekammermichael 2015-09-30 12:26
zwang niemals...oder kontrolle der neuen pseudobeamten !!!sonst bedienen die sich an den zwangsgeldern
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-23 #14 RE: Auch Brandenburg braucht eine Pflegekammermichael 2015-08-05 11:08
auch hier gibt es nichts neues...die gründungsväter hüllen sich in schweigen...denn argumente wie man eine kammer kontrollieren kann als mitglied gibt es nicht...und wo keine konrolle ist da ist dem missbrauch die türe geöffnet...
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-24 #13 RE: Auch Brandenburg braucht eine Pflegekammermichael 2015-08-03 08:16
zitiere Martin H.:
zitiere michael:
nur mit zwang gehts voran...demokratie lebt nicht vom zwang...freiheit ist das höchste gut !!! und hier wird es mit füßen getreten...

Aha. Die ganzen Staaten, die Pflegekammern haben, sind dann alles Diktaturen à la 3. Reich oder so:
"In den europäischen Ländern sind Pflegekammern längst praktizierter und bewährter Standard. Zu diesen Ländern gehören zum Beispiel Dänemark, Großbritannien, Schweden, Norwegen, Finnland, Irland, Italien, Spanien, Portugal, Ungarn, Polen, Slowakei, Slowenien, Zypern sowie jüngst in Frankreich. In den aufgeführten Ländern ist die Pflegekammern am nationalen Gesundheitssyst em angepasst und in politische Entscheidungen mit eingebunden. Sie haben eigenverantwort liche Tätigkeitsberei che sowie ein rechtlich gesicherteres Berufsbild. Des Weiteren setzen sie sich sowohl im Versorgungskont ext wie auch im politischen Sinne durch sogenannte Nursing Boards und Nursing Councils für professionelle Pflege ein. Die Ausbildung in den Pflege- und Gesundheitsberu fen ist in das jeweilige Bildungssystem integriert und blickt auf eine lange akademische Tradition zurück.
Aber auch außerhalb der Grenzen Europas sind Pflegekammern weltweit (z.B. in Australien, Neuseeland, USA) Standard. Verbunden mit den Pflegekammern dort ist eine Registrierung von Pflegefachkräft en die Norm. Diese Regristierung ist in Großbritannien ebenso bindend für Pflegekräfte. Sie dürfen ihren Beruf nur ausüben, wenn eine gültige Registrierung bei der Pflegekammer, dem Nursing and Midwifery Council nachweisbar ist." (Quelle:
http://www.pflegewiki.de/wiki/Pflegekammer )



Dieses Thema hatten wir ja schon: Bisher kamen da nur Behauptungen ...bisher kein beleg das eine kamer etwas geschafft hätte..ich ahtte aber viele Belege für den Frust der Zwangsmitgliede r über eine Kammer die Geld vereinnahmt und nichts bringt..Zitat: wo geht das geld hin ???

Also wenn sie sagen ausländische Kammern sind gut..dann sagen sie uns hier was die so tolles gemacht haben....wichtig:

Immer situation vor gründung der kammer und die situation danach....nur so kann man es vergleichen
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-29 #12 RE: Auch Brandenburg braucht eine Pflegekammermichael 2015-07-22 11:50
wenn sie skandale der Kammern lesen wollen dann bitte die seite von rlp öffnen oder direkt zum www.bffk.de auf die seite...skandale gibt es in jeder !! Kammer weil es keine Kontrolle gibt die machen was sie wollen weil niemand etwas dagegen tun kann
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+30 #11 RE: Auch Brandenburg braucht eine PflegekammerMartin H. 2015-07-20 13:49
zitiere michael:
nur mit zwang gehts voran...demokratie lebt nicht vom zwang...freiheit ist das höchste gut !!! und hier wird es mit füßen getreten...

Aha. Die ganzen Staaten, die Pflegekammern haben, sind dann alles Diktaturen à la 3. Reich oder so:
"In den europäischen Ländern sind Pflegekammern längst praktizierter und bewährter Standard. Zu diesen Ländern gehören zum Beispiel Dänemark, Großbritannien, Schweden, Norwegen, Finnland, Irland, Italien, Spanien, Portugal, Ungarn, Polen, Slowakei, Slowenien, Zypern sowie jüngst in Frankreich. In den aufgeführten Ländern ist die Pflegekammern am nationalen Gesundheitssyst em angepasst und in politische Entscheidungen mit eingebunden. Sie haben eigenverantwort liche Tätigkeitsberei che sowie ein rechtlich gesicherteres Berufsbild. Des Weiteren setzen sie sich sowohl im Versorgungskont ext wie auch im politischen Sinne durch sogenannte Nursing Boards und Nursing Councils für professionelle Pflege ein. Die Ausbildung in den Pflege- und Gesundheitsberu fen ist in das jeweilige Bildungssystem integriert und blickt auf eine lange akademische Tradition zurück.
Aber auch außerhalb der Grenzen Europas sind Pflegekammern weltweit (z.B. in Australien, Neuseeland, USA) Standard. Verbunden mit den Pflegekammern dort ist eine Registrierung von Pflegefachkräft en die Norm. Diese Regristierung ist in Großbritannien ebenso bindend für Pflegekräfte. Sie dürfen ihren Beruf nur ausüben, wenn eine gültige Registrierung bei der Pflegekammer, dem Nursing and Midwifery Council nachweisbar ist." (Quelle:
http://www.pflegewiki.de/wiki/Pflegekammer )
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-32 #10 RE: Auch Brandenburg braucht eine Pflegekammermichael 2015-07-20 12:54
nur mit zwang gehts voran...demokratie lebt nicht vom zwang...freiheit ist das höchste gut !!! und hier wird es mit füßen getreten...geht doch einfach alle auf die starsse..ne demo vor dem amt...6 Wochen streik das bringt etwas...wir weichen nicht bis es mehr personal gibt...
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+36 #9 RE: Auch Brandenburg braucht eine PflegekammerMartin H. 2015-07-17 13:05
zitiere michael:
es wird immer einige geben die auch einen hohen Beitrag zahlen werden und auch wollen

Es ging nur um die Behauptung, wenn die Leute einen Beitrag zahlen müßten, dann würden es gleich viel weniger Unterstützer für die Kammer, so daß die Umfrageergebnis se in Frage gestellt wurden... das stimmt so aber eben nicht.
zitiere michael:
dann bin ich doch genau da wo ich jetzt auch bin irgendwelche Leute reden über meine situation

Nein, denn
1. reden da nicht "irgendwelche Leute" über Sie, sondern die werden der Politik Druck machen und
2. sind diese Leute nicht wie bisher berufsfremde Sesselfurzer, sondern Kollegen - Leute, die selber aus der Pflege stammen.
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