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Pflegekammer Jetzt!


Pflegekammer Jetzt! - Selbstverwaltung für eine Bündelung der berufsständischen Interessen der Pflege durch die Pflege!

Wichtige Information für alle Pflegefachkräfte

Repräsentative Umfrage des Gesundheitsministeriums zur Pflegekammer in Bayern startet am 15. April 2013


Jede Stimme zählt!
Liebe Pflegende, nutzen Sie die Chance und beteiligen Sie sich an der Umfrage zur Pflegekammer. Jetzt haben Sie es in der Hand, sagen Sie Ja zur Pflegekammer. Sorgen Sie mit Ihrer Stimme dafür, dass wir zukünftig alle wichtigen Belange, die unseren Beruf betreffen, selbst in die Hand nehmen und mitgestalten dürfen.

Was?
Im Auftrag des Bayerischen Gesundheitsministeriums startet am 15. April 2013 eine repräsentative Befragung unter professionell Pflegenden, ob sie eine Pflegekammer möchten. Die Befragung dauert bis 15. Juni 2013.

Wer?
Von den 4.135 Einrichtungen in Bayern werden rund 300 Krankenhäuser, Altenheime, Reha-Einrichtungen und ambulante Pflegedienste von der Hochschule München in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen TNS Infratest ausgewählt und kontaktiert. In diesen Arten von Einrichtungen sind 95 % der Pflegefachkräfte in Bayern beschäftigt, aus diesem Grund werden sonstige Einrichtungsfelder nicht berücksichtigt.

Zielgruppe sind die dreijährig ausgebildeten und examinierten Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen sowie Altenpfleger/innen.

Wie?
Der Träger bzw. die Pflegedirektion oder Pflegedienstleitung muss Ihre Zustimmung für die Abfrage der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben. Im Anschluss daran schreibt das Bayerische Gesundheitsministerium die Einrichtungen an. Die Pflegedirektoren/-innen bzw. Pflegedienstleiter/innen händigen anschließend den Mitarbeitern/innen das Anschreiben des Gesundheitsministeriums mit einem Informationsflyer und dem Fragebogen zur Pflegekammer aus. Der Fragebogen kann online oder in Papierversion ausgefüllt werden. Für die qualitative Abfrage sollen zudem 20 bis 30 Interviews mit Pflegefachkräften geführt werden.

Ganz wichtig!
Besonders zu beachten ist die zweite Kern-Frage, die grau hinterlegt und unbedingt auszufüllen ist. Alleine mit der Beantwortung der Frage zur Pflegekammer ist der Fragebogen bereits gültig. Erwartet wird ein Rücklauf von mindestens 1000 Bögen.

Erste Ergebnisse
Erste Ergebnisse werden bereits im Juli 2013 vorliegen, im November 2013 soll der Abschlussbericht erfolgen.


Weitere Informationen
Hochschule für angewandte Wissenschaften München
TNS-Infratest

Bayerisches Gesundheitsministerium

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Kommentare  

 
+3 #6 Almuth LuessenhopAlmuth Luessenhop 2014-03-09 17:09
In Großbritianen gibt es nur die UK-NURSING&MIDWIFERY COUNCIL(NMC),Si tz in London/UK,ist nicht größer wie ein Einfamilienhaus ,da sind 100000000000000N ON&EU&EU-PFLEGEFACHKRÄFT E registriert,Kei n BEHÖRDENSUMPF wie in der BRD!
Das NMc ist die größte REGISTRIERUNGSK AMMER der WELT,und arbeitet auch außerhalb UNITED KINGDOM!!
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+1 #5 PflegekrafrRichter 2013-10-07 20:49
Nein zur Pflegekammer, weil es eine lebenslange Zwangsmitglieds chaft ist.Keine Folgen für die Rentenvergütung wie bei anderen Kammern hat, nur noch mehr Kontrollen der Pflegekräfte. Weiterbildungen in der Freizeit und finanzielle Selbstbeteiligu ng bedeutet. Es hat keinen Nutzen.Weder Politik noch etwas anderes kommt den Pflegenden entgegen. Nicht mal steuerliche Vorteile. Welches Hirn kam bloß auf die Idee mit der Pflegekammer. Veränderungen im Gesundheitssyst em wären notwendiger. Schaut mal über den Tellerrand ins Ausland Richtung Skandinavien.
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+2 #4 siskasiska 2013-06-03 15:41
Richtig eine Kammer kann nicht den Berufsverband und die Gewerkschaft ersetzen, das will sie auch nicht. Dass die Kammer ein Instrument der Politik sei, ist weit hergeholt, die Politik will eher eine unorganisierte Pflege, denn eine starke Pflege könnte mancher Politischen Einstellung gefährlich werden. Wir sind nämlich so viele, dass wir sehr wohl Macht auf die Politk ausüben könnten, wären wir uns nur einig. Berufsverbände versuchen das ja auch schon jetzt, allerdings vertreten sie nur einen Bruchteil der Pflegenden. Leider ist der Rest der Pflegenden nicht bereit sich in irgendeiner Form zu organisieren. Nach dem Motto wir helfen allen nur nicht uns selbst. Mir wird auch in Zukunft niemand vorsagen welche Fortbildungen ich besuche, aber wir haben auch jetzt schon eine Fortbildungspfl icht, falls ich daran erinnern darf. Außerdem arbeiten wir in einem Bereich, in dem die Uhren nicht stehen bleiben und wir immer am Ball bleiben müssen. Mein Votum ist eindeutig für die Pflegekammer
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+1 #3 FSTSiska 2013-05-05 15:14
zitiere fakeaccount@ich .ms:
Nein zu Kammer, denn
sie kann keine Berufsverbände oder Gewerkschaften ersetzen.
Sie schafft keine eigene Altersvorsorge.
Sie hat keinen Einfluss auf Personalschlüss el und Bezahlung.
Sie ist ein reines Instrument der Politik und nicht der Pflege.
Eine Zwangsmitglieds chaft widerspricht dem Grundsatz der freien Berufsausübung.
Durch Berufsverbote für Nichtmitglieder gibt es noch weniger Pflegende und somit noch mehr Personalnot.
Die Beiträge zur Kammer und die Kosten für aufgezwungene Fortbildungen kommen einer Lohnkürzung von ca. 2% gleich. (Ich möchte mir meine Fortbildungen immer noch selber aussuchen)
Immer neue Regularien bringen immer neue Dokumentationsp flichten und noch mehr Bürokratismus.
...
Es gibt viele Punkte gegen eine Kammer.
Bündelt lieber die vorhandenen Verbände und stärkt diese. Das würde für die Pflege weit mehr bringen.
Ich stimme mit NEIN (sofern ich zum erlauchten Kreis gehöre, die überhaupt abstimmen dürfen)

zitiere fakeaccount@ich .ms:
Nein zu Kammer, denn
sie kann keine Berufsverbände oder Gewerkschaften ersetzen.
Sie schafft keine eigene Altersvorsorge.
Sie hat keinen Einfluss auf Personalschlüss el und Bezahlung.
Sie ist ein reines Instrument der Politik und nicht der Pflege.
Eine Zwangsmitglieds chaft widerspricht dem Grundsatz der freien Berufsausübung.
Durch Berufsverbote für Nichtmitglieder gibt es noch weniger Pflegende und somit noch mehr Personalnot.
Die Beiträge zur Kammer und die Kosten für aufgezwungene Fortbildungen kommen einer Lohnkürzung von ca. 2% gleich. (Ich möchte mir meine Fortbildungen immer noch selber aussuchen)
Immer neue Regularien bringen immer neue Dokumentationsp flichten und noch mehr Bürokratismus.
...
Es gibt viele Punkte gegen eine Kammer.
Bündelt lieber die vorhandenen Verbände und stärkt diese. Das würde für die Pflege weit mehr bringen.
Ich stimme mit NEIN (sofern ich zum erlauchten Kreis gehöre, die überhaupt abstimmen dürfen)

Richtig eine Kammer kann nicht den Berufsverband und die Gewerbschaf ersetzen, das will sie auch nicht. Ds ide Kammer ein Instrument der Politik ist ist weit hergeholt, die Politik ill eher eine unorganisierte Pflege, denn eine starke Pflege könnte mancher Politischen Einstellung efährlich werden. Wir sind nämlich so viele dass wir sehr wohl Macht auf die Politk ausüben könnten, wären wir uns nur einig. Berufsverbände versuchen ndas ja auch schon jetzt, allerdings vertreten sie nur einen Bruchteil der Pflegenden. Mir wird auch in Zukunft niemand vorsagen welche Fortbildugn ich bsuche, aber wir haben auch jetzt schon eine Fortildungspfli cht, falls ich daran erinnern kann. Außerdem arbeiten wi in einem Bereich, in dem die Uhren nicht stehen bleiben und wir immer am Ball bleiben müssen. Es ibt auch genügt Punkte für die Pflege, sehen sie sich nur die Ärztekammer an. Mein Votum ist eindeutig für die Pflegekammer
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-1 #2 RE: Wichtige Information für alle Pflegefachkräft eHermuth 2013-04-30 08:40
Absolutes nein für die Diktatorisch angehauchte Zwangskammer. Wenn der Landtagspräside nt (CDU) sich für diese Kammer einsetzt, muss man sich fragen, ob man diese Partei überhaupt noch wählen soll.
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-3 #1 Pflegekraftfakeaccount@ich.ms 2013-04-21 17:26
Nein zu Kammer, denn
sie kann keine Berufsverbände oder Gewerkschaften ersetzen.
Sie schafft keine eigene Altersvorsorge.
Sie hat keinen Einfluss auf Personalschlüss el und Bezahlung.
Sie ist ein reines Instrument der Politik und nicht der Pflege.
Eine Zwangsmitglieds chaft widerspricht dem Grundsatz der freien Berufsausübung.
Durch Berufsverbote für Nichtmitglieder gibt es noch weniger Pflegende und somit noch mehr Personalnot.
Die Beiträge zur Kammer und die Kosten für aufgezwungene Fortbildungen kommen einer Lohnkürzung von ca. 2% gleich. (Ich möchte mir meine Fortbildungen immer noch selber aussuchen)
Immer neue Regularien bringen immer neue Dokumentationsp flichten und noch mehr Bürokratismus.
...
Es gibt viele Punkte gegen eine Kammer.
Bündelt lieber die vorhandenen Verbände und stärkt diese. Das würde für die Pflege weit mehr bringen.
Ich stimme mit NEIN (sofern ich zum erlauchten Kreis gehöre, die überhaupt abstimmen dürfen)
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