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Pflegekammer Jetzt!


Pflegekammer Jetzt! - Selbstverwaltung für eine Bündelung der berufsständischen Interessen der Pflege durch die Pflege!

.Transparenz .

Transparenz

Wir stehen für einen offenen Umgang mit den Fragen um die Einrichtung einer Pflegekammer - dafür haben wir dieses Internetangebot für Sie vorbereitet. Wir machen Ihnen kein X für ein U vor - weil wir Transparenz von Anfang an für glaubwürdig halten....

.Was wir wollen.

Was wir wollen

Wir Pflegenden wollen das Beste für die Menschen, die von uns professionelle Unterstützung erfahren. Dafür engagieren wir uns. Wir wollen als Profession anerkannt werden. Pflege ist ein eigenständiger Bereich im Gesundheits- und Sozialwesen. Dafür fordern wir mehr Mitspracherecht - durch eine Selbstverwaltung....

.Gute Argumente für die Pflegekammer.

Gute Argumente für die Pflegekammer

Es gibt gute Argumente für die Einrichtung von Pflegekammern - informieren Sie sich auf unserer Seite über Aufgaben, Möglichkeiten und Zuständigkeiten der Selbstverwaltung der beruflichen Pflege - einer Pflegekammer....

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DBfK appelliert: Die pflegerische Versorgung der Bevölkerung ist nur mit einer starken Stimme der Pflege möglich

(MÜNCHEN) „Die Meinung der Pflegenden zu ignorieren ist ein fataler Fehler und missachtet demokratische Prinzipien“: Der DBfK bleibt auch nach dem zweiten runden Tisch Pflegekammer, bei der Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml einen Kompromissvorschlag präsentiert hat, dabei: Es gibt keine Alternative zur Pflegekammer. „Nur mit einer starken Interessensvertretung der Pflegenden in Form einer Selbstverwaltung können wir den Pflegeberuf zukunftsfähig machen“, so Dr. Marliese Biederbeck, Geschäftsführerin des DBfK Südost, Bayern-Mitteldeutschland e.V. Und weiter: „Die starken Zugeständnisse des Ministeriums an die Träger- und Arbeitgeberverbände zeigen einmal mehr, wie wichtig eine unabhängige Pflegekammer für die Pflege ist. Die Pflege darf nicht länger fremdbestimmt werden. Damit muss jetzt Schluss sein.“

(KIEL) Mit einer Reihe von Veranstaltungen geht der Arbeitskreis Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein auf die Berufsgruppe zu und informiert über die Pflegekammer in Schleswig-Holstein. Die Reihe der jeweils von 17:00 bis 19:00 Uhr stattfindenden Informationsabende beginnt am 23.02.2015 in Heide. Alle Termine und Veranstaltungsorte hier als PDF

Zweiter Runder Tisch Pflegekammer / Konzepte für Interessensvertretung der Pflege in der Diskussion / DBfK: Nur mit der Stärkung der Berufsgruppe Pflege in Form einer Pflegekammer wird es gelingen, die Versorgung der Bevölkerung zu sichern

(MÜNCHEN) „Es gibt keine Alternative zur Pflegekammer“, das bekräftigt der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) am Rande der zweiten Sitzung zum Runden Tisch „Pflegekammer“ im Beisein von Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml am heutigen Donnerstag. Nach sorgfältiger Prüfung aller Alternativen kann aus Sicht des DBfK eine starke Interessensvertretung der Pflege nur mit der Einführung einer Pflegekammer gelingen. „Dies entspricht auch dem Votum der Pflegebasis“,  bekräftigt DBfK-Geschäftsführerin Dr. Marliese Biederbeck. Und weiter: „Die Ergebnisse der Befragung der Betroffenen zur Pflegekammer zu ignorieren, ist aus unserer Sicht ein fataler Fehler und eine Missachtung demokratischer Prinzipien.“  Ministerin Huml hat eingeladen, um ein Konzept für eine starke Interessensvertretung auf den Weg zu bringen. Gegner und Befürworter einer Pflegekammer werden heute erneut über mögliche Varianten einer Berufs- und Interessenvertretung der Pflege diskutieren.

(KIEL) Am 20.01.2015 befasste sich das Parlament in Schleswig-Holstein erstmalig mit einem Gesetzentwurf zur Errichtung einer Pflegekammer. Während die Abgeordneten über die Zukunft der Selbstverwaltung debattierten, fanden sich vor dem Landtag knapp 500 Gegner der Pflegekammer unter der Regie von Verdi und Arbeitgeberverband ein.

"Die neue Allianz gegen die Professionalisierung der Pflege irritiert für sich genommen schon." sagte Burkhardt Zieger, Geschäftsführer beim DBfK Nordwest. So wurde mehrmals behauptet, die Pflegekammer könne Berufsanerkennungen entziehen, was schlicht nicht wahr ist. "Das Verdi-Sprecher ihre Ziele wiederholt mit Falschbehauptungen zu erreichen versuchen, sei nicht nur ein Armutszeugnis, sondern zeige auch, um wen es Verdi tatsächlich ginge - jedenfalls nicht um die Pflegenden."

Niedersächsischer Pflegerat fordert: Widerstände aufgeben

(HANNOVER) Die Landesregierung in Niedersachsen plant die Gründung einer Pflegekammer - mit Zustimmung der im Niedersächsischen Pflegerat zusammengeschlossenen Verbände. Es herrscht Einigkeit, dass die Errichtung einer Pflegekammer der richtige Weg ist, die berufliche Pflege in Niedersachsen zu stärken. Darüber kann auch der gemeinsame Widerstand der Arbeitgeber und Gewerkschaften nicht hinwegtäuschen. Diese haben zudem kein Mandat für eine solche Haltung von der Berufsgruppe. Vielmehr repräsentieren die Berufsverbände im Pflegerat tatsächlich die berufliche Pflege und damit die Berufsgruppe, die von der Errichtung einer Pflegekammer profitieren.

(MAINZ) Sie kommt: der rheinland-pfälzische Landtag hat in der 85. Plenarsitzung am 17.12.2014 einstimmig der Novelle des Heilberufekammergesetzes zugestimmt. Damit ist der Weg für die erste Pflegekammer in Deutschland geebnet. Die rheinland-pfälzische Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, wird nun die Mitglieder des Gründungsausschusses berufen, damit dieser dann ab Januar 2015 seine Arbeit aufnehmen kann. Die erste Sitzung des Gremiums zur Errichtung der Pflegekammer ist bereits für den 05. Januar 2015 geplant.

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