www.pflegekammer-jetzt.de ist eine Initiative der Interessenvertretungen der beruflichen Pflege


Pflegekammer Jetzt! - Selbstverwaltung für eine Bündelung der berufsständischen Interessen der Pflege durch die Pflege!

.Transparenz .

Transparenz

Wir stehen für einen offenen Umgang mit den Fragen um die Einrichtung einer Pflegekammer - dafür haben wir dieses Internetangebot für Sie vorbereitet. Wir machen Ihnen kein X für ein U vor - weil wir Transparenz von Anfang an für glaubwürdig halten....

.Was wir wollen.

Was wir wollen

Wir Pflegenden wollen das Beste für die Menschen, die von uns professionelle Unterstützung erfahren. Dafür engagieren wir uns. Wir wollen als Profession anerkannt werden. Pflege ist ein eigenständiger Bereich im Gesundheits- und Sozialwesen. Dafür fordern wir mehr Mitspracherecht - durch eine Selbstverwaltung....

.Gute Argumente für die Pflegekammer.

Gute Argumente für die Pflegekammer

Es gibt gute Argumente für die Einrichtung von Pflegekammern - informieren Sie sich auf unserer Seite über Aufgaben, Möglichkeiten und Zuständigkeiten der Selbstverwaltung der beruflichen Pflege - einer Pflegekammer....

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Osnabrück und Göttigen - Der DBfK Nordwest und der Förderverein zur Errichtung einer Pflegekammer laden interessierte Pflegende zu zwei Inforveranstaltungen rund um die Errichtung einer Pflegekammer in Niedersachsen ein: am 01.Dezember in Osnabrück und am 10.Dezember in Göttingen. Im Rahmen der Veranstaltungen stellen Vertreterinnen und Vertreter des Ministeriums, der Gewerkschaft Verdi und des Pflegerates den aktuellen Stand der Diskussion und die jeweilige Position vor. Bitte informieren Sie gerne Ihre Kolleginnen und Kollegen über die Veranstaltungen.

(HILDESHEIM) Die Niedersächsische Landesregierung plant die Errichtung einer Pflegekammer als Selbstverwaltungsorgan der beruflichen Pflege – und trifft auch auf die Zustimmung der Pflegenden in Hildesheim. Diesen Eindruck konnte man gewinnen, wenn man am 13.11. im Sitzungssaal des Kreistages der Diskussion zwischen Politik, Pflege und Gewerkschaft verfolgte. Und der Eindruck wird nicht täuschen, schließlich haben schon in einer landesweiten und repräsentativen Befragung der überwiegende Teil der Pflegenden für eine Pflegekammer gestimmt.

(BERLIN) In einer Informationsveranstaltung stellte Frau Prof. Dr. Ingrid Kollak am14.10.2014 die Berliner Kammer-Studie vor. Die Studie läuft bis August 2015 und ermittelt die Akzeptanz einer Pflegekammer im Land Berlin. Die Projektleiterin und ihre Mitarbeiter berichteten vom abgeschlossenen Studienteil, den Interviews mit Akteuren aus Berufsfeld, Politik und (Selbst-)Verwaltung. Die hierbei gewonnenen Ergebnisse wurden zur Grundlage des Fragebogens für die kommende Befragung der Pflegenden genutzt.

Der DBfK Nordost engagiert sich stark zum Thema Kammer und sorgt mit dafür, dass Pflegende sich auf vielen Informationsveranstaltungen sowie in der Fachpresse mit den Argumenten pro und contra auseinander setzen können. Anja Kistler, Geschäftsführerin, kritisiert die fehlende berufliche Selbstverwaltung: „Die Pflege ist nur partikular beteiligt und nicht organschaftlich und selbstverständlich eingebunden. So geht die Expertise eines wichtigen Akteurs unserer Gesellschaft verloren. Die sich formierende Front von Kritikern agiert unsachlich und verhindert einen ergebnisoffenen Diskurs.”

Die ganze Meldung lesen Sie auf der Homepage des DBfK Nordost

Niedersachsen nähert sich mit großen Schritten der Errichtung einer Pflegekammer. Das ist das Ergebnis unserer Bemühungen um die Pflegekammer. Wir wollen als Profession anerkannt werden- und in die Entscheidungen einbezogen werden, die uns betreffen. Die Landesregierung informiert nun über den Stand der Dinge in verschiedenen Städten (Lüneburg, Braunschweig, Hildesheim, Oldenburg) in Niedersachsen.

Es ist sehr wichtig, dass wir als Befürworter der Pflegekammer unsere Entschlossenheit in dieser Frage gegenüber der Politik und den Widersachern dieser wichtigen berufspolitischen Entscheidung deutlich machen. Vor allem aus dem Lager der Arbeitgebervertreter wird mit unfairen Mitteln versucht, die Initiative der Landesregierung zu stoppen.

(HANNOVER/BAD SCHWARTAU) Das Sozialministerium in  Schleswig-Holstein bringt heute den Gesetzesentwurf zur Errichtung einer Pflegekammer im Kabinett ein. Damit ist der  nächste wichtige  Schritt getan, um die Zukunftsfähigkeit der beruflichen Pflege sicher zu stellen. Bundesweit ist Schleswig-Holstein damit ein Spitzenreiter in der Pflegepolitik: lediglich in Rheinland-Pfalz ist die Gründung einer Pflegekammer ähnlich weit.

(BERLIN) Nun zieht auch Berlin nach: ab Oktober wird in der Bundeshauptstadt eine repräsentative Stichprobenbefragung unter Pflegenden durchgeführt, um deren Einstellung zur Pflegekammer zu erfahren. Mit einer Reihe von Informationsveranstaltungen der Kammerbefürworter soll die Befragung begleitet werden. Hinter diesem Informationsangebot steht die "Allianz Pflegekammer Berlin", ein Bündnis von Organisationen, die sich für die Gründung einer Pflegekammer in Berlin ausprechen. Dazu gehören die Gewerkschaft Komba, der Landespflegerat, das Aktionsbündnis Patientensicherheit, die Volkssolidarität und der Förderverein Pflegekammer Berlin. Die Termine zu den Informationsangeboten sind der eigens zur Befragung veröffentlichten Homepage der Allianz zu entnehmen.

(HANNOVER) Sie kommt: die Pflegekammer in Niedersachsen ist auch nach den Worten eines Sprechers des Sozialministeriums nicht mehr aufzuhalten. Das geht aus einem Zitat in der Ärztezeitung hervor. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe Nordwest e.V. fordert bereits eine zügige Gesetzgebung und markiert zudem den Anspruch der Pflegeberufe, ohne Einfluss berufsfremder Organisationen die Gestaltung der Pflegekammer beschreiten zu können. Darauf verweist der Berufsverband in einer Pressemitteilung angesichts einer Informationsveranstaltung des Niedersächsischen Sozialministeriums, in deren Rahmen Eckpunkte der Pflegekammer in Niedersachsen vorgestellt werden.


Eckpunktepapier des Ministeriums als PDF zum Download

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