www.pflegekammer-jetzt.de ist eine Initiative der Interessenvertretungen der beruflichen Pflege

Pflegekammer Jetzt!


Pflegekammer Jetzt! - Selbstverwaltung für eine Bündelung der berufsständischen Interessen der Pflege durch die Pflege!

.Transparenz .

Transparenz

Wir stehen für einen offenen Umgang mit den Fragen um die Einrichtung einer Pflegekammer - dafür haben wir dieses Internetangebot für Sie vorbereitet. Wir machen Ihnen kein X für ein U vor - weil wir Transparenz von Anfang an für glaubwürdig halten....

.Was wir wollen.

Was wir wollen

Wir Pflegenden wollen das Beste für die Menschen, die von uns professionelle Unterstützung erfahren. Dafür engagieren wir uns. Wir wollen als Profession anerkannt werden. Pflege ist ein eigenständiger Bereich im Gesundheits- und Sozialwesen. Dafür fordern wir mehr Mitspracherecht - durch eine Selbstverwaltung....

.Gute Argumente für die Pflegekammer.

Gute Argumente für die Pflegekammer

Es gibt gute Argumente für die Einrichtung von Pflegekammern - informieren Sie sich auf unserer Seite über Aufgaben, Möglichkeiten und Zuständigkeiten der Selbstverwaltung der beruflichen Pflege - einer Pflegekammer....

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(DÜSSELDORF) Nach Ansicht der CDU-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen braucht nach Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Niedersachsen nun auch NRW eine Pflegekammer. Ein entsprechender Antrag ist von den Christdemokraten an die Landesregierung gerichtet worden: diese möge die rechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung einer Pflegekammer in NRW schaffen. Am 26. Oktober 2016 fand nun vor dem Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landtages von Nordrhein-Westfalen eine Anhörung zur Pflegekammer statt.

(HANNOVER) Der Sozialausschuss des Landtages Niedersachsen hat sich in der Sitzung am 20.10.2016 mit dem Gesetzentwurf zur Errichtung einer Pflegekammer befasst. Nachdem der Gesetzgebungs- und Beratungsdienst des Landtages den bisherigen Gesetzesentwurf kommentiert hatte, gab es nun erneut Anlass für die Ausschussmitglieder, über den Gesetzesentwurf zu diskutieren.

(MÜNCHEN) Der Bayerische Landespflegerat (BLPR) ruft die Pflegenden, aber auch Bürgerinnen und Bürger dazu auf, bei einer großen Demo in München am Dienstag, den 11. Oktober 2016, lautstark für Veränderungen einzutreten: Die beruflich Pflegenden, immerhin die größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen, brauchen endlich angemessene Rahmenbedingungen, um die Versorgung pflegebedürftiger Menschen zu sichern. Die zügige Umsetzung der geplanten Reform des Pflegeberufsgesetzes ist ein entscheidender Schritt auf diesem Weg. Viel wichtiger noch ist die Einrichtung einer beruflichen Selbstverwaltung nach dem Heilberufekammergesetz, um der Pflege auch von politischer Seite adäquate Mittel zur Erfüllung ihres gesellschaftlichen Auftrags an die Hand zu geben. „Uns geht es bei unseren Forderungen durchaus um die Interessen unserer Berufsgruppe. Aber jede Verbesserung für die professionelle Pflege kommt einer Sicherung, wenn nicht gar einer deutlichen Steigerung der Versorgungsleistung gleich. Das heißt im Umkehrschluss aber auch, dass politische Untätigkeit schon bald fatale Konsequenzen haben wird“, erklärt Dr. Marliese Biederbeck, stellvertretende Vorsitzende des BLPR und Geschäftsführung des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe.

Liebe Leserinnen und Leser,

ja, hier war es jetzt geraume Zeit sehr ruhig. Dafür bitten wir um Nachsicht: wir haben uns einige Jahre mit Pflegekammern auseinandergestzt und vor allem den Dialog mit der Berufsgruppe, der Politik und den Gegnern der Pflegekammer gesucht. Da ist es ja kein Wunder, wenn es dann auch zu einem Ergebnis führt und wir - neben der Berichterstattung - eben auch sehr in die Begleitung der Initiativen in Schleswig-Holstien, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz eingebunden sind. Und auch in anderen Bundesländern passiert ja noch einiges. Wir wollen gerne den Faden wieder aufnehmen und unser Informationsangebot an dieser Stelle auch wiederbeleben. Vielen Dank für Ihre Treue.

(KIEL) Schleswig-Holstein ist nach Rheinland-Pfalz das zweite Bundesland, das eine Pflegekammer gegründet hat. Bereits im Juli 2015 wurde im Landtag in Kiel mit den Stimmen der SPD, Bündnis 90/Die Grünen und des Südschleswigschen Wählerverbandes (SSW) die Selbstverwaltung in der Pflege beschlossen. Die im September von Ministerin Kristin Ahlheit (SPD) berufenen Mitglieder des Errichtungsausschuss haben nun den Vorstand gewählt. Als Vorsitzende des Errichtungsausschuss wurde Altenpflegerin und Dipl.-Kauffrau Patricia Drube gewählt. Vertreten wird sie von Frank Vilsmeier, Vorsitzender des Pflegerates Schleswig-Holstein. Weitere Vorstandsmitglieder sind Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin Maria Lüdeke, Krankenschwester Maria Lausen (Inhaberin eines ambulanten Pflegedienstes) und  Krankenpfleger Joachim Luplow (Ver.di).

(MAINZ) Das Ergebnis zur Wahl der Vertreterversammlung Deutschlands erster Pflegekammer in Rheinland-Pfalz liegt vor. Mit mehr als 40 % Wahlbeteiligung zeigt die Berufsgruppe, dass sie zur Errichtung der Pflegekammer steht. Als Sieger geht die gemeinsame Liste der Berufsverbände DPO/Komba hervor. Mit 26,14 %, gefolgt von Ver.di mit 15,82 %. Ein Beleg dafür, dass die Pflegefachpersonen hinter der jahrelangen Arbeit der Berufsverbände und der klaren Linie bei der Forderung nach einer Selbstverwaltung durch Pflegekammern stehen.

(BERLIN) Klares Statement der im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe organisierten Pflegeunternehmen: diese sind ohne wenn und aber für die Pflegekammer. Die deutliche Haltung der Leistungserbringer, die sich vom DBfK vertreten lassen, geht aus einem Positionspaper hervor, das die Unternehmer gerade veröffentlicht haben. Damit stellen sich die Pflegeunternehmer gegen die wiederkehrende Haltung der Arbeitgebervertreter - diese lehnen die Pflegekammer mit Vehemenz ab.

Die Befürworter der Pflegekammer in den Reihen der DBfK-Pflegeunternehmer sehen in der Selbstverwaltung auch eine starke Vertretung der Unternehmerinteressen - schließlich liegt auch den Arbeitgebern die Qualität der Versorgung und eine professionelle Haltung der Pflegenden sehr am Herzen. Nicht nur das, vielmehr gehe es auch darum, den Wettbewerb der Leistungserbringer nicht nur über den Preis, sondern sondern vor allem über die Qualität der Versorgung zu führen. Die Definition von Qualität aus der Perspektive der Pflegeberufe wird eine der Aufgaben der Pflegekammer sein.

Zur Mitteilung des DBfK und dem als PDF hinterlegten Positionspapier

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