www.pflegekammer-jetzt.de ist eine Initiative der Interessenvertretungen der beruflichen Pflege


Pflegekammer Jetzt! - Selbstverwaltung für eine Bündelung der berufsständischen Interessen der Pflege durch die Pflege!

.Transparenz .

Transparenz

Wir stehen für einen offenen Umgang mit den Fragen um die Einrichtung einer Pflegekammer - dafür haben wir dieses Internetangebot für Sie vorbereitet. Wir machen Ihnen kein X für ein U vor - weil wir Transparenz von Anfang an für glaubwürdig halten....

.Was wir wollen.

Was wir wollen

Wir Pflegenden wollen das Beste für die Menschen, die von uns professionelle Unterstützung erfahren. Dafür engagieren wir uns. Wir wollen als Profession anerkannt werden. Pflege ist ein eigenständiger Bereich im Gesundheits- und Sozialwesen. Dafür fordern wir mehr Mitspracherecht - durch eine Selbstverwaltung....

.Gute Argumente für die Pflegekammer.

Gute Argumente für die Pflegekammer

Es gibt gute Argumente für die Einrichtung von Pflegekammern - informieren Sie sich auf unserer Seite über Aufgaben, Möglichkeiten und Zuständigkeiten der Selbstverwaltung der beruflichen Pflege - einer Pflegekammer....

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(MAINZ) Sie kommt: der rheinland-pfälzische Landtag hat in der 85. Plenarsitzung am 17.12.2014 einstimmig der Novelle des Heilberufekammergesetzes zugestimmt. Damit ist der Weg für die erste Pflegekammer in Deutschland geebnet. Die rheinland-pfälzische Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, wird nun die Mitglieder des Gründungsausschusses berufen, damit dieser dann ab Januar 2015 seine Arbeit aufnehmen kann. Die erste Sitzung des Gremiums zur Errichtung der Pflegekammer ist bereits für den 05. Januar 2015 geplant.

Letzte Sitzung der Gründungskonferenz zur Errichtung einer Pflegekammer in Rheinland-Pfalz in Mainz

(LUDWIGSHAFEN/MAINZ/NEUWIED) „Mit dem Abschluss unserer Arbeit ist das Fundament für die Pflegekammer gelegt“, sagte Schwester M. Basina Kloos anlässlich der letzten Sitzung der Gründungskonferenz zur Errichtung einer Pflegekammer in Rheinland-Pfalz zu der Ministerin für Arbeit, Gesundheit, Soziales und Demografie, Frau Bätzing-Lichtenthäler. „Ich bin zuversichtlich, dass das Heilberufsgesetz am 17.12.2014 vom Landtag beschlossen und somit die gesetzliche Grundlage für die Pflegekammer geschaffen wird. Unsere Arbeit können wir also mit guten Gewissen als beendet ansehen und die Arbeitsergebnisse als Vorbereitung an den Gründungsausschuss weiterreichen“, so Schwester M. Basina Kloos. Darüber, dass die abschließende Sitzung nicht das Ende, sondern den Beginn einer neuen Ära bedeutet, sind sich alle Mitglieder der Gründungskonferenz einig. Auch in der Übergangszeit bis zur Etablierung eines Gründungsausschusses, der den Weg für die Pflegekammer ebnet, stehen Ansprechpartner der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung. Genaueres hierzu wird zeitnah auf der Internetseite www.pflegekammer-rlp.de oder der Gründungskonferenz zu entnehmen sein.

(STUTTGART) In Baden-Württemberg werden dieser Tage Unterschriften für die Errichtung einer Pflegekammer gesammelt: in einer vom Landespflegerat eingerichteten Online-Petition sollen 32.000 Unterstützerinnen und Unterstützer dazu beitragen, die Auseinandersetzung mit der Pflegekammer mit Nachdruck auf die politische Agenda zu setzen. Hier der Link zur Petition

Osnabrück und Göttigen - Der DBfK Nordwest und der Förderverein zur Errichtung einer Pflegekammer laden interessierte Pflegende zu zwei Inforveranstaltungen rund um die Errichtung einer Pflegekammer in Niedersachsen ein: am 01.Dezember in Osnabrück und am 10.Dezember in Göttingen. Im Rahmen der Veranstaltungen stellen Vertreterinnen und Vertreter des Ministeriums, der Gewerkschaft Verdi und des Pflegerates den aktuellen Stand der Diskussion und die jeweilige Position vor. Bitte informieren Sie gerne Ihre Kolleginnen und Kollegen über die Veranstaltungen.

(HILDESHEIM) Die Niedersächsische Landesregierung plant die Errichtung einer Pflegekammer als Selbstverwaltungsorgan der beruflichen Pflege – und trifft auch auf die Zustimmung der Pflegenden in Hildesheim. Diesen Eindruck konnte man gewinnen, wenn man am 13.11. im Sitzungssaal des Kreistages der Diskussion zwischen Politik, Pflege und Gewerkschaft verfolgte. Und der Eindruck wird nicht täuschen, schließlich haben schon in einer landesweiten und repräsentativen Befragung der überwiegende Teil der Pflegenden für eine Pflegekammer gestimmt.

(BERLIN) In einer Informationsveranstaltung stellte Frau Prof. Dr. Ingrid Kollak am14.10.2014 die Berliner Kammer-Studie vor. Die Studie läuft bis August 2015 und ermittelt die Akzeptanz einer Pflegekammer im Land Berlin. Die Projektleiterin und ihre Mitarbeiter berichteten vom abgeschlossenen Studienteil, den Interviews mit Akteuren aus Berufsfeld, Politik und (Selbst-)Verwaltung. Die hierbei gewonnenen Ergebnisse wurden zur Grundlage des Fragebogens für die kommende Befragung der Pflegenden genutzt.

Der DBfK Nordost engagiert sich stark zum Thema Kammer und sorgt mit dafür, dass Pflegende sich auf vielen Informationsveranstaltungen sowie in der Fachpresse mit den Argumenten pro und contra auseinander setzen können. Anja Kistler, Geschäftsführerin, kritisiert die fehlende berufliche Selbstverwaltung: „Die Pflege ist nur partikular beteiligt und nicht organschaftlich und selbstverständlich eingebunden. So geht die Expertise eines wichtigen Akteurs unserer Gesellschaft verloren. Die sich formierende Front von Kritikern agiert unsachlich und verhindert einen ergebnisoffenen Diskurs.”

Die ganze Meldung lesen Sie auf der Homepage des DBfK Nordost

Niedersachsen nähert sich mit großen Schritten der Errichtung einer Pflegekammer. Das ist das Ergebnis unserer Bemühungen um die Pflegekammer. Wir wollen als Profession anerkannt werden- und in die Entscheidungen einbezogen werden, die uns betreffen. Die Landesregierung informiert nun über den Stand der Dinge in verschiedenen Städten (Lüneburg, Braunschweig, Hildesheim, Oldenburg) in Niedersachsen.

Es ist sehr wichtig, dass wir als Befürworter der Pflegekammer unsere Entschlossenheit in dieser Frage gegenüber der Politik und den Widersachern dieser wichtigen berufspolitischen Entscheidung deutlich machen. Vor allem aus dem Lager der Arbeitgebervertreter wird mit unfairen Mitteln versucht, die Initiative der Landesregierung zu stoppen.

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