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...für die berufliche Selbstverwaltung

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Ein Fan der Selbstverwaltung?

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(NORDWEST) Er sei ein Anhänger der Selbstverwaltung - es muss halt wohl nur die richtige sein. Minister Daniel Bahr im Interview mit der Ärztezeitung.

 

Demo-Impressionen

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Für alle, die in München bei der Demonstration zur Rettung der Pflege nicht dabei sein konnten: die Veranstalter haben einige Bilder veröffentlicht, die über diesen Link zu erreichen sind.

 

Rettet die Pflege! Große Pflege-Demo

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Rettet die Pflege! Große Pflege-Demo am 30. November am Odeonsplatz
Unterschriftenübergabe und Schlusskundgebung / mit OB Christian Ude und Theresa Schopper (Die Grünen) an der Staatskanzlei

München, 28. November 2011 – Zur großen Demo am Münchner Odeonsplatz haben sich zahlreiche Pflegende aus ganz Bayern angekündigt. Sie werden am kommenden Mittwoch, 30.11., auf die Straße gehen und auf die unzumutbaren Rahmenbedingungen in der Pflege aufmerksam zu machen. Das Jahr der Pflege ist fast vorbei und die Politik hat sich, anders als versprochen, nicht für die professionelle Pflege eingesetzt. „Das können wir nicht länger dulden. In vielen Einrichtungen herrscht bereits jetzt der Pflegenotstand. Wir brauchen dringend bessere Rahmenbedingungen für die professionelle Pflege“, sagt Dr. Marliese Biederbeck, Vorsitzende der Bayerischen Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Pflegeberufe (Bay. Arge) und Geschäftsführerin des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe, DBfK Südost, Bayern-Mitteldeutschland e.V..

 

Der wichtigste Beruf der Welt

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(OLDENBURG) Den kritischen Stimmen zum Trotz: Monika Skibicki fordert gegen jeden Widerstand eine Pflegekammer für den wohl wichtigsten Beruf der Welt.

 

Das richtige Tun: Pflege demonstriert in München

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(MÜNCHEN) Kürzlich auf einer Veranstaltung im Norden der Republik sagte einer der Referenten, man wünsche sich ja fast Ulla Schmidt in der Gesundheitspolitik zurück, die hätte wenigsten irgendwas gemacht. Damit gab er seinen Unmut über die Tatenlosigkeit kund, den er über die seit der jüngst begonnen Legislatur das Gesundheitsressort leitenden Spitzenpolitiker hegt. Man erinnere sich daran, dass auch der SPD-Amtsvorgängerin nicht immer der große Wurf gelungen ist und allein aus der Tatsache, die längst amtierende Gesundheitsministerin zu sein, lässt sich auch nicht gefahrlos ableiten, sie hätte alles richtig gemacht. Der Beispiellose Abbau von Pflegepersonal in den Krankenhäusern ist nicht der Politikerin anzulasten, aber er geschah in ihrer Amtsperiode. Wir wollen hier aber nicht nachkarten, schließlich verstehen wir, dass es in der Politik eben nicht immer darum geht, was richtig und notwendig ist.

 

Pflegekammer im Web 2.0

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Sie kennen das - man hegt Sympathien für eine Partei, kann aber nicht in allen Fällen sicher sagen, für welche Positionen diese steht. Die Bundeszentrale für politische Bildung hat vor einigen Jahren mit dem Wahl-O-Mat ein Programm veröffentlicht, dass zumindest dazu beiträgt, die eigene Entscheidung für ein politisches Lager nicht nur dem Gefühl zu überlassen. Im Internet zeigt Politik sich transparent - um Wahlprogramm und Positionen zu erfassen, müssen Bürger sich  nicht mehr durch langatmige Parteibeschlüsse durchkämpfen: der Wahl-O-Mat zeigt, wie die Parteien zu den wichtigen Fragen des Lebens stehen.

Auch die neuen Medien Facebook, Twitter und Co. helfen bei Wahlentscheidungen - die Zahl der Mandatsträgerinnen und Kandidaten, die sich auf diesem Weg ausbreiten, steigt. Das Portal www.wahl.de fasst diese Kurzmeldungen zusammen und veröffentlicht diese - z.B. auch zu den Meldungen mit dem Schwerpunkt Pflegekammer.

Auch andere Organisationen wählen diesen Weg, um bei der Pflegekammer am Ball zu bleiben, z.B. hier, hier, hier oder hier.

 

„Ein beachtliches Signal“

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Über 19 000 Unterschriften für eine Pflegekammer in Bayern übergeben / Bis zu 3000 Pflegende demonstrierten in München

(MÜNCHEN)  Über 19 000 Unterschriften für die Pflegekammer, bis zu 3000 Pflegende aus ganz Bayern: Für mehr politische Mitsprache und bessere Rahmenbedingungen in der Pflege haben sich Pflegende aus der Alten-, Gesundheits- und Krankenpflege sowie der ambulanten Pflege am gestrigen Mittwoch in München eingesetzt: Bei der Demonstration unter dem Motto „Rettet die Pflege!“, die am Münchner Odeonsplatz gestartet ist, forderten die Mitglieder der Bayerischen Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Pflegeberufe (Bay. Arge) und des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe  (DBfK) bessere Rahmenbedingungen, eine menschenwürdige Pflege und eine eigene Stimme und Mitsprache bei politischen Entscheidungen.

 

Rolf Höfert (DPV) im Streitgespräch mit Unternehmensberater Heinz Lohmann

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(HAMBURG) Mehr Selbstbestimmung für die Pflege fordert der Geschäftsführer des Deutschen Pflegeverbandes und Mitglied des Deutschen Pflegerates, Rolf Höfert, im Rahmen des 9. Gesundheitspflegekongresses in Hamburg. Dass ausgerechnet die größte Berufsgruppe im deutschen Gesundheitswesen bei vielen der sie selbst betreffenden Angelegenheiten nicht an der Entscheidung beteiligt werde, sei nicht mehr tragbar. Höfert forderte die Pflegenden auf, sich für die Selbstverwaltung zu engagieren. Es gehe dabei auch darum, die Menschen vor unqualifizierter Pflege zu schützen – eine Hinweis, der angesichts des Mangels an Fachpersonal schon heute eine beklemmende Aktualität hat. Eine Sorge, die Unternehmensberater Prof. Heinz Lohmann in seienr Entgegnung auf den Beitrag von Höfert nicht teilt. Vielmehr würde sich die Hoffnung der Pflegeberufe zerschlagen, die in eine Kammer gesetzt werde. Mehr Bürokratie statt Einfluss fürchtet Lohmann, der in seinem Statement bei den sattsam bekannten Argumenten gegen eine Pflegekammer bleibt - und vermeidet, sich vertieft mit diesen auseinanderzusetzen.

 

„Nicht ausreichend auf die demografischen Umwälzungen in der Pflege vorbereitet“

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Rettet die Pflege: Große Pflege-Demo am 30. November am Odeonsplatz

(MÜNCHEN) Mehr als 350 000 professionell Pflegende werden bis zum Jahr 2030 deutschlandweit alleine in den Krankenhäusern fehlen. Jede zweite Stelle im nichtärztlichen Bereich wird dann unbesetzt bleiben, so die aktuelle Price Waterhouse Coopers (pwc)-Studie. Ähnlich stellt sich die Situation in den stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen dar. Der Pflegeheim Rating Report 2011 geht von einem Mangel von 120 000 bis 175 000 Pflegefachkräften im Jahr 2030 aus. „Wir sind nicht ausreichend auf diese gewaltigen Umwälzungen vorbereitet. Der Pflegemangel hat uns bereits mit voller Wucht erwischt“, sagt Dr. Marliese Biederbeck,  Geschäftsführerin des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) und Vorsitzende der Bayerischen Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Pflegeberufe (Bay. Arge).

 

Kiel: Landtag befasst sich mit Pflegekammer

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(KIEL) Die sozialpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Kieler Landtag, Dr. Marret Bohn, hat in der heutigen Landtagsdebatte die Forderung nach einer Pflegekammer in Schleswig-Holstein eingebracht. Die Grünen verbinden mit der Pflegekammer eine bessere Anerkennung  und Rahmenbedingungen der Pflege. Neben der Forderung nach der Pflegekammer wird auch die Berücksichtigung des Landespflegerates im Landespflegeausschuss und eine Umlage zur besseren Finanzierung der Altenpflegeausbildung gefordert.

 

Pflegekammer in Schleswig-Holstein wird Sache für den Landtag

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(KIEL) Nun ist es auch in Schleswig-Holstein ein Thema, mit dem sich der Landtag befasst: Bündnis 90/Die Grünen fordern eine bessere Anerkennung und Rahmenbedingungen in der Pflege und haben die Einrichtung einer Pflegekammer in Schleswig-Holstein beantragt. Das Plenum berät ab 16. November über den Antrag.

 


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